Veränderung

farbliche Veränderung des Baumes im Herbst

Zeit der Veränderung

Wenn du etwas haben willst, was du noch nie hattest, musst du etwas tun, was du noch nie getan hast

Die Zeit der Wechseljahre ist eine Zeit der Veränderung und nicht nur negativ zu sehen. Sie ist auch sehr spannend. Denn was wirst du alles noch erleben? In den  Wechseljahren, in Zeit der Veränderung, wird oft die Rückschau auf das eigene Leben gehalten. Auf Erreichtes, Erfolge und auch auf die Frage:“ War das Alles“? Die Auseinandersetzung mit dieser Frage kann Unzufriedenheit aufkommen lassen. Denn vielleicht ist deine Situation momentan genau so:
Du hast dich die vergangenen Jahre um deine Kinder und den Haushalt gekümmert und warst in Teilzeit beschäftigt.
Du lebst in einer Beziehung und diese wurde nicht ausreichend gepflegt.
Die Befriedigung deiner eigenen Bedürfnisse kam zu kurz. Weil es Dinge gibt, von denen du geträumt hast, die du erleben wolltest. Sie sind aber nur Träume geblieben.
Du hast jetzt folgende Möglichkeiten.  Die erste ist, dass du kannst dir sagen kannst: „ Okay, das war’s, ich habe damit abgeschlossen.”

Die zweite Möglichkeit:

Wenn dich dieser Traum allerdings schon länger begleitet, dann versuche  wenigstens ihn wahr werden zu lassen. Verwandle ihn zu deinem Ziel. Fang an diesem Ziel zu folgen. Ansonsten bereust du es vielleicht, weil dich der Gedanke an eine verpasste Gelegenheit nicht loslassen könnte:
„Hätte ich nur den Schritt gewagt, wäre mutig gewesen. Hätte die Veränderung angestoßen. Vielleicht hätte ich mein Ziel jetzt erreicht?!“

Wann kommt es zur Veränderung?

-Durch Unzufriedenheit. Sie lässt dich deinen ganzen Mut zusammen zu nehmen, um eine Veränderung deiner gegenwärtigen Situation, herbeizuführen. Ohne dir hundertprozentig sicher zu sein, ob du mit diesem Schritt Erfolg haben wirst.
-Wenn du mit dem Rücken zur Wand stehst. Du kennst diese Situation vielleicht:

Hast du Angst, deine Arbeit, oder deinen Status zu verlieren? Oder weiter in einer Abhängigkeit zu leben? Dann kann dich diese Angst beflügeln. Du verlässt deine Komfortzone, in der du es dir so gemütlich hattest. Die kanntest du. Sie war dir vertraut. Da hast du dich sicher gefühlt und musstest nicht tätig werden. So hätte es noch jahrelang weiter gehen können. Vermutlich hättest du auch weiter gejammert. Weil ja keine Veränderung eintritt, wenn alles so bleibt, wie es ist. Das Jammern, den Wunsch nach Veränderung und das Erreichen von Zielen –das alles kannst du mit MET bearbeiten (Buchungskalender verlinkt). Und auch die Möglichkeit, dass du mit der Art der Veränderung noch nicht zufrieden bist.

Weil dir klar wird, was du wirklich willst. Du hast jetzt ein konkretes Ziel vor Augen.

Je stärker dein WARUM ist, desto eher bist du bereit, die Veränderung anzugehen

Neun Tipps, wie du deine Ziele erreichst:

  1. Formuliere sie klar. Beispiel: Ab dem Datum bin ich/ kann ich
  2. Fälle die Entscheidung, und dann gehe los. Fang an. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt dafür als jetzt.
  3. Räume die Gefühle, Gedanken und Einstellungen aus dem Weg, die dich daran hindern, Veränderung vorzubereiten und dein Ziel umzusetzen: Angst, Zweifel, Schuld, Neid, Angst vor Ablehnung, oder zu versagen…. Nutze dazu MET und ändere sie.
  4. Sprich und denke gut über dich
  5. Arbeite jeden Tag an deinem Ziel. Am besten gleich morgens. Lasse die Arbeit daran zur Priorität werden. Wenn du dafür brennst, also begeistert bist, hält dich sowieso nichts zurück.
  6. Lege deinen Perfektionismus ab und verabschiede deine inneren Antreiber. Es muss nicht alles perfekt sein.
  7. Erzähle Anderen von deinem Vorhaben.
  8. Glaube an dich und deinen Erfolg.
  9. Was Andere sagen, ist nicht wichtig. Die Menschen, die dir dein erklärtes Ziel madig machen wollen- meide sie. Sie sind wahrscheinlich neidisch darauf, dass du dich getraut hast, loszugehen. Du erfüllst einfach ihre Erwartungen nicht. Umgib dich stattdessen mit Menschen, die dich unterstützen!

Übung:

Stell dich morgens vor den Spiegel, sehe dich an und sage: Ich bin toll oder großartig. Ich wähle, jetzt loszugehen um mein Ziel (…..) zu erreichen. Unterstütze diesen Satz mit MET

Hinfallen ist nicht schlimm- du musst nur wieder aufstehen.

Hab keine Angst zu Scheitern. Auch das bringt dich weiter. Vielleicht eröffnen sich dadurch ganz andere Möglichkeiten für dich, die du noch gar nicht in Erwägung gezogen hast. Betrachte das Scheitern als Zwischenschritt, als Lerneinheit auf deinem Weg zum Ziel.
Ich wünsche dir eine spannende Reise (Landingpage verlinkt) dorthin.
Wenn du die Veränderung erfolgreich gemeistert hast, herzlichen Glückwunsch! Vielleicht hast du sogar dein Ziel erreicht. Dein Durchhaltevermögen wurde belohnt. Wie fühlst du dich jetzt? Du kannst stolz auf dich sein, es geschafft zu haben! Hoffentlich fühlst du dich genauso.