AllgemeinesDie Krise als Chance betrachtenThymusdrüse beklopfen

MET und Dankbarkeit

Jetzt möchte ich einmal das Thema der Dankbarkeit aufgreifen.
Das ist meines Erachtens in unserer heutigen Zeit ein wichtiges Thema. Dem Dankbarsein sollte wieder mehr Beachtung geschenkt werden.
Warum? Weil es zu einem Perspektivwechsel führt, die Aufmerksamkeit nach innen richtet und man so im Hier und Jetzt lebt.Man kann seine Aufmerksamkeit auf die kleinen, schönen Dinge im Alltag lenken und damit das Positive sehen.
Dankbar zu sein, sollte zur Selbstverständlichkeit werden. Für die eigenen Umstände und besonders auch für die Unterstützung, die man von anderen Menschen erfährt. Dauerhaft praktizierte Dankbarkeit führt zu mehr Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Momenten des Glücks. Und somit kann man seinen eigenen Beitrag dazu leisten, sich gesund zu erhalten.
Was hat nun MET mit Dankbarkeit zu tun? Die Dinge, für die man dankbar ist, lassen sich sehr gut über die Thymusdrüse, als Sitz der Identität, in das Energiesystem einklopfen. Daraus kann man eine tägliche Routine entstehen lassen, indem entweder abends vor dem Schlafengehen oder morgens direkt nach dem Aufwachen, fünf Dinge eingeklopft werden, für die man dankbar ist. Ergänzend können die Dinge in einem Tagebuch notiert werden, von denen man feststellt, dass sie sich positiv verändern.

Beispielhaft seien ein paar Dinge genannt, für die man dankbar sein kann:
– zu leben
– das Dach über dem Kopf
-das man aufstehen kann
-gesund zu sein
-das warme Essen
-die Arbeit
-den Partner, die Kinder
-die Blumen
-die schönen Dinge, die man am Tag erleben durfte

Diese Liste läßt sich individuell fortsetzen….