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Hilfe für die Helfer

Woher kommt Hilfe für die Helfer?

Ob als Rettungssanitäter, bei der Feuerwehr, Polizei oder der (Telefon) seelsorge- Menschen mit dieser Berufung sind für andere Menschen im Einsatz. Die eigenen Empfindungen werden während eines Einsatzes/ der Arbeit oft (professionell) ausgeblendet. Dennoch sind sie da: Die Gefühle wie Wut, Ohnmacht, Fassungslosigkeit, Verzweiflung, Zweifel, Schuld, Scham, Trauer, Überlastung, Angst zu Versagen oder Angst vor dem nächsten Einsatz.

Inzwischen werden Mitmenschen in Form von Schaulustigen zum Problem, da sie den Einsatz behindern oder auch körperliche Gewalt gegenüber Helfern ausüben.

Professionelle psychologische Unterstützung wird von einigen helfenden Personen, wiederum beispielsweise aus Scham oder vermeintlichem Eingeständnis von Schwäche nicht in Anspruch genommen.

Helfen wird zur Herausforderung. Und es bedeutet auch, als Helfer in sich hineinhören und gut für sich sorgen. Das Klopfen, MET, kann dabei sofort angewandt werden, um die oben beschriebenen Gefühle positiv zu beeinflussen.

Denn nur wer gut für sich selber sorgt, ist auch in der Lage, Anderen zu helfen.